Beratung (EUTB)

Wir beraten . Sie entscheiden .

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in Würzburg und Umgebung

Seit dem 1. Mai 2018 bieten wir auch sogenannte „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung – EUTB“ für Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen und chronisch kranke Menschen an. Hier stehen Ihnen vier Berater und Beraterinnen zur Verfügung.

Wir beraten Sie dabei nach dem Motto „Eine für alle“, das bedeutet, Sie erhalten Rat zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Wir beraten und unterstützen bei allen Themen rund um das Leben mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung.

Zum Beispiel zu folgenden Themen:

  • Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen
  • Beantragung von Hilfsmitteln
  • Persönliches Budget
  • Persönliche Assistenz
  • Budget für Arbeit
  • Barrierefreies Wohnen & Bauen
  • Leistungen zur beruflichen und zur medizinischen Rehabilitation
  • Leistungen zur sozialen Teilhabe, Sozialhilfe, SGB IX, SGB XII

Wir nehmen Ihr Anliegen ernst und beraten Sie unabhängig und auf „Augenhöhe“, damit Sie selbstbestimmt Entscheidungen treffen können.

Die Beratung erfolgt nach dem Prinzip „Peer Counseling”. Unsere BeraterInnen leben selbst mit einer Behinderung. So können Sie Ratsuchende sowohl aufgrund eigener Erfahrung als auch mit Sachkenntnis in einer vertrauensvollen Atmosphäre unterstützen.

Haben Sie ein Anliegen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf …

Oder besuchen Sie uns zu den Sprechzeiten in unserer Beratungsstelle zentral in der Innenstadt, in der Spiegelstraße 15-17 in Würzburg.

Unser Beratungsteam widmet sich gerne Ihren Anliegen. Wir beraten Sie vertraulich und respektvoll.

Ausführliche Informationen über unser Beratungsangebot und unser Team sowie den Sprechzeiten erhalten Sie auf der Webseite des Projektes: www.eutb.wuesl.de/beratung

Die Beratung wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die Förderung bezieht sich auf Würzburg und die umliegenden Landkreise Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart.

Gefördert durch: Bundesministerium für Arbeit und soziales (Logo)